Udo Fröhliche

Benjamin von Stuckrad-Barre

BENJAMIN VON STUCKRAD-BARRE 
»UDO FRÖHLICHE«
»Vieles wusste ich selbst gar nicht mehr sooooo genau. Scheint ja ‘n interessanter Vogel zu sein, dieser
Udo-Gerhard.« (Udo Lindenberg)
Zu Udo Lindenbergs 80. Geburtstag im Mai 2026 erschien Benjamin von Stuckrad-Barres Buch »Udo Fröhliche«.
Die Nahbetrachtung des Ausnahmekünstlers Lindenberg durch seinen ausgewiesenen Superfan und
langjährigen guten Freund Stuckrad-Barre wurde zum literarischen Ereignis und Bestseller. Das von Publikum
und Kritik gleichermaßen gefeierte Buch stieg auf Platz 2 ein in die SPIEGEL-Bestsellerliste, in der es sich viele
Wochen hielt.
In den 59 biografischen Kurzgeschichten von »Udo Fröhliche« entsteht ein lebhaftes Bild dieses im besten Sinne
Volkssängers, der die Bundesrepublik, ihre Gesellschaft, die Sprache und dadurch auch die Denkweise
verändert hat. Zugleich erzählt dieses Buch anhand von Lindenberg hellsichtig und originell über das Fan-Sein,
über 80 Jahre Bundesrepublik, über die Kunst und das Leben als Künstler – von Alkohol über Cello und Fernweh,
Rollschuhe, Sprache, Hotel und Hut bis zur Zigarre.
Ab Herbst begibt sich Stuckrad-Barre mit »Udo Fröhliche« auf eine große Tournee. Und wer je eine
Stuckrad-Barre-Lesung besucht hat, weiß natürlich, dass an diesen Abenden ein Buch nicht bloß vorgelesen,
sondern zelebriert wird. Stuckrad-Barre interpretiert seinen Text, er spielt, improvisiert, singt – und manchmal
liest er auch.
Spätestens seit seinem autobiografischen Roman »Panikherz« (2016 erschienen) kennt und liebt natürlich das
Publikum von Stuckiman (Lindenbergs Spitzname für Stuckrad-Barre, der diesen sogar als Künstlernamen in
seinem Personalausweis hat beglaubigen lassen) dessen immer liebevolle und niemals parodistische Art,
Lindenberg-Zitate sozusagen als Udo vorzutragen, und so wird Udo an jedem Abend dieser Lesereise stimmlich
mit im Raum sein: sanft und weise, immer ein bisschen anders, sonst wäre es ja nicht Udo. Stuckiman hat ihn
immer dabei, trägt ihn in sich, denn, so Stuckrad-Barre: »Seit meiner Kindheit bereite ich mich auf diese Abende
vor.«

Stimmen zum Buch:
»Wenn mein Lieblings-Sprachjongleur und Wort-Messias ein Buch über meinen Lieblings-Alles schreibt, dann ist
das für mich natürlich erstmal das matchigste Match der Welt. Aber man muss gar kein Lindenberg-Fan sein, um
sich von diesen genialen Texten über diesen genialen Typen einfach mal perfekt entertainen zu lassen. Super
lustig, super soulig und vor allem super das Phänomen Udo erklärt.« 
(Jan Delay)
»Der Autor erzählt klug und scharfsinnig davon, wie ein Sänger im Alleingang die Bundesrepublik und ihre
Sprache verändert hat und selbst zur Institution wurde.« 
(Der Spiegel)
»Ein immens tolles Kompendium.« 
(Süddeutsche Zeitung)
»Man wird unbedingt fortgerissen von Stuckrad-Barres Neuerfindung Deutschlands.« 
(Ronald Pohl, Der Standard)
»Ein Vademecum für finstere Zeiten.« 
(Knut Cordsen, BR24.de)
»Und alles, wirklich alles, liest sich klug, witzig, auch anrührend.« 
(Elke Heidenreich

Theater / Spielstätte

Theaterhaus Stuttgart

Theaterhaus

Ein Ort, der Kunst und Sport, Kongresse und Musik verbindet. So etwas gibt es nicht? Doch, in Stuttgart ist mit der (Neu)Eröffnung des Theaterhauses 2003 dieser Traum wahr geworden. Die Räume bieten Platz für jedermann. So sucht diese ganz besondere Nutzung des Ortes europaweit nach ihresgleichen.

Im Norden Stuttgarts, genauer im Stadtbezirk Feuerbach nahe dem Pragsattel, wurde Anfang des Jahrtausends ein Kulturzentrum geschaffen. Nachdem stetig wachsende Zuschauerzahlen die Glasfabrik aus allen Nähten platzen ließen, zog das Theater in die Rheinstadthallen. Das Gebäude, das zuletzt der Firma Thyssen als Endfertigungshalle für Baustahl diente, wurde zu einer Kultur- und Sportmetropole umgebaut. Und es hat sich gelohnt. Mehr als 300.000 Besucher kommen jährlich zu den Veranstaltungen. Grund dafür ist auch das vielfältige Programm: Neben großartigen Theaterinszenierungen gibt es auch Pop- und Rockgrößen, sowie die Elite des deutschen Kabaretts zu sehen.

Das besondere Ambiente dieses Veranstaltungsorts lässt das Herz jedes Kulturliebhabers höher schlagen. Das Theaterhaus Stuttgart ist eines der bedeutendsten seiner Art.Werner Schretzmeier gründeste 1985 zusammen mit Peter Grohmann und Gudrun Schretzmeier, das Theaterhauses in Stuttgart Wangen. 2003 zieht das Theaterhaus in das neue Domizil am Pragsattel, im Juni 2004 wird Schretzmeier der Stihl-Preis als Anerkennung für seine erfolgreiche Arbeit verliehen. 2009 wird er mit der Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet, da er „seit über 25 Jahren mit Beharrlichkeit, Sachverstand und großer Risikobereitschaft in Stuttgart eine erfolgreiche Kultureinrichtung geschaffen hat, ein Novum in der Kulturlandschaft Europas“.
Am 21. Januar 2016 erhalten Werner Schretzmeier, Gudrun Schretzmeier und Peter Grohmann die Goldene Staufermedaille des Landes Baden-Württemberg.

Direkt neben dem Theaterhaus befindet sich das Restaurant der PS!Theatergastronomie Catering & Service GmbH, der angegliederte schöne Biergarten ist bei trockenem Wetter ab April geöffnet. Die Bar im Theaterhaus biete neben Getränken auch kleine Snacks an.

Theaterhaus
Siemensstr. 11
70469 Stuttgart