Hansen & Paul Hoepner

Zwei um die Welt - In 80 Tagen ohne Geld

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Hansen & Paul Hoepner | Zwei um die Welt - In 80 Tagen ohne Geld | Theaterhaus
Hansen & Paul Hoepner | Zwei um die Welt - In 80 Tagen ohne Geld | Theaterhaus

ZWEI UM DIE WELT –
IN 80 TAGEN OHNE GELD
LIVE FOTO-& FILMSHOW VON UND MIT PAUL UND HANSEN HOEPNER

In „Zwei um die Welt“ berichten Paul und Hansen Hoepner von einer Weltumrundung der besonderen Art. Wie schon Phileas Fogg aus Jules Vernes Buch „In 80 Tagen um die Welt“ versuchen sie, in eben dieser Zeit den Erdball zu umrunden. Im Unterschied zu Fogg, der für sein Vorhaben über 20.000 Pfund hatte, haben sie ihr Zuhause in Berlin ohne einen einzigen Cent in der Tasche verlassen. Ihre unglaubliche Reise führt sie durch 18 Länder, von Europa über den amerikanischen Kontinent durch Fernost und Asien und schließlich zurück nach Hause. Warum der Zeitdruck? Warum ohne Geld? Eine Reise ohne Geld macht man nicht alleine, man schafft sie nur mit der Hilfe fremder Menschen, denen man tagtäglich begegnet. Zwangsläufig wird man mit seinen eigenen Vorurteilen konfrontiert, aber unter Zeitdruck hat man nicht den Luxus, diesen nachzugeben, im Gegenteil: Man nutzt jede noch so kleine Chance. Das führt zu besonderen Begegnungen und zu einer Offenheit, die man unter anderen Bedingungen vermutlich nie erleben würde – und bringt Menschen zusammen, die sich sonst nie begegnen würden.

Die Reise zeigt auf beinahe wunderbare Weise, wie hilfsbereit Menschen weltweit sind, egal ob reich oder arm. Sie zeigt, wie nah man Menschen kommen kann, gerade wenn Geld keine Rolle spielt. Ein schönes Kontrastprogramm in Zeiten von Populismus, Fremdenhass und Vorurteilen. Aber wie schafft man das? Neben großem Urvertrauen und Durchhaltevermögen brauchen Paul und Hansen den Mut, oftmals sehr ungewöhnliche Maßnahmen zu ergreifen: Trampen im Flugzeug über den Atlantik? Jobben bei Hells-Angel-Rocker Pete? Witze verkaufen auf der Straße? Up-Cycling aus Fahrradleichen? Schmuck verkaufen auf der Straße in Neu-Delhi? Das ist nur eine kleine Auswahl der Aktionen, die sie teils erfolgreich, teils vergebens unternehmen. Mit vielen Zerwürfnissen, Höhepunkten und auch Niederlagen – dem Scheitern manchmal ganz nah – versuchen sie ihr Ziel zu erreichen. Rasant und turbulent – ein typisches Hoepner-Abenteuer!

»Man kann die irrsten Weltreisen für Millionen von Euro buchen, doch ein Trip, wie ihn Paul und Hansen Hoepner unternommen haben, ist unbezahlbar.« (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung)

PAUL HOEPNER, am 6. April 1982 in Singen am Hohentwiel geboren, hat nach dem Abitur ein Jahr in Australien verbracht, anschließend Mediendesign in Köln studiert und in Berlin als Web- und App-Konzeptioner gearbeitet. 2014 schloss er den Studiengang »Human Factors« an der TU Berlin ab.
HANSEN HOEPNER, fünf Minuten vor seinem Bruder Paul geboren, studierte an der Akademie für Bildende Künste Maastricht Produktdesign, Goldschmiede und Fotografie. Seit 2014 arbeitet er an dem Kreativprojekt »KAOS« (www.kaosberlin.de) mit und hat sich dort mit einer Werkstatt für Goldschmiede und Produktdesign selbstständig gemacht.

Trotz identischer DNA sind die Zwillingsbrüder grundverschieden, doch ihre gemeinsamen Abenteuer schweißen sie auf ungewöhnliche Weise zusammen. Zusätzlich zu ihren Abenteuern verstärken Paul und Hansen derzeit das Team von Business by Nature als Entwickler und Erfinder. In diesem Rahmen sind sie Mitbegründer des Innovation Lab littlebigInnovation, in dem sie nachhaltige Zukunftsprodukte in partizipativer Zusammenarbeit mit Kindern und Jugendlichen entwickeln.an wohnen die beiden auf einem ehemaligen Bauernhof im Süden von München.

Theater / Spielstätte

Theaterhaus Stuttgart

Theaterhaus

Ein Ort, der Kunst und Sport, Kongresse und Musik verbindet. So etwas gibt es nicht? Doch, in Stuttgart ist mit der (Neu)Eröffnung des Theaterhauses 2003 dieser Traum wahr geworden. Die Räume bieten Platz für jedermann. So sucht diese ganz besondere Nutzung des Ortes europaweit nach ihresgleichen.

Im Norden Stuttgarts, genauer im Stadtbezirk Feuerbach nahe dem Pragsattel, wurde Anfang des Jahrtausends ein Kulturzentrum geschaffen. Nachdem stetig wachsende Zuschauerzahlen die Glasfabrik aus allen Nähten platzen ließen, zog das Theater in die Rheinstadthallen. Das Gebäude, das zuletzt der Firma Thyssen als Endfertigungshalle für Baustahl diente, wurde zu einer Kultur- und Sportmetropole umgebaut. Und es hat sich gelohnt. Mehr als 300.000 Besucher kommen jährlich zu den Veranstaltungen. Grund dafür ist auch das vielfältige Programm: Neben großartigen Theaterinszenierungen gibt es auch Pop- und Rockgrößen, sowie die Elite des deutschen Kabaretts zu sehen.

Das besondere Ambiente dieses Veranstaltungsorts lässt das Herz jedes Kulturliebhabers höher schlagen. Das Theaterhaus Stuttgart ist eines der bedeutendsten seiner Art.Werner Schretzmeier gründeste 1985 zusammen mit Peter Grohmann und Gudrun Schretzmeier, das Theaterhauses in Stuttgart Wangen. 2003 zieht das Theaterhaus in das neue Domizil am Pragsattel, im Juni 2004 wird Schretzmeier der Stihl-Preis als Anerkennung für seine erfolgreiche Arbeit verliehen. 2009 wird er mit der Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet, da er „seit über 25 Jahren mit Beharrlichkeit, Sachverstand und großer Risikobereitschaft in Stuttgart eine erfolgreiche Kultureinrichtung geschaffen hat, ein Novum in der Kulturlandschaft Europas“.
Am 21. Januar 2016 erhalten Werner Schretzmeier, Gudrun Schretzmeier und Peter Grohmann die Goldene Staufermedaille des Landes Baden-Württemberg.

Direkt neben dem Theaterhaus befindet sich das Restaurant der PS!Theatergastronomie Catering & Service GmbH, der angegliederte schöne Biergarten ist bei trockenem Wetter ab April geöffnet. Die Bar im Theaterhaus biete neben Getränken auch kleine Snacks an.

Theaterhaus
Siemensstr. 11
70469 Stuttgart