AZNZ 2.0

Christoph Sonntag

Christoph Sonntag ist in „The Länd“ bekannt wie ein „Bunt Dog“: In der ARD als Mitstreiter für die gute Sache bei „Meister des Alltags“, als Akteur bei „Verstehen Sie Spaß?“, wo er seine Mitmenschen immer wieder lustig aufs Kreuz legt. Und natürlich auch als „Bruder Christophorus“ in seiner Kult-Sendung „Das jüngste Gerü(i)cht“, wo er mit einer Fastenpredigt über die anwesenden Politiker herzieht.

Aber seine Kernkompetenz ist die Liveshow; dort blüht er zu unglaublicher Größe auf, wenn er mit dem Publikum spricht und wenn er seine wilde technisch-aufwändige Kabarett Show abzieht.
„AZ-NZ, Alte Zeiten, Neue Zeiten“ so hieß Christoph Sonntags Erfolgs Kult-Comedy bei SWR3 und sprengte alle Rekorde! Im Radio begeisterte sie Millionen und die TVAufzeichnung aus der Porsche Arena wurde mittlerweile schon über zwei Dutzend Mal in der ARD gesendet.

Jetzt kommt der „Der König des Schwäbischen Kabaretts“ (SWR) mit genau diesem Kult zurück; mittlerweile sind nämlich die „Neuen Zeiten“ von damals die neuen Alten Zeiten von heute! Und heute ist morgen schon gestern!

Christoph Sonntag mit neuem Programm „AZNZ 2.0“, aktuell und fulminant, in aufwendiger Inszenierung und mit Tränenlachgarantie!

Ein tolles Bühnenbild, das seinesgleichen sucht
Fetzige Musikeinlagen,
Scharfzüngige Wort-Akrobatik
Und immer wieder Mutterwitz samt Schalk im Nacken

zeigen eindrucksvoll, dass der SWR Recht hat und hatte, wenn er Christoph Sonntag den „König der schwäbischen Kabaretts“ nennt.

Wer da nicht dabei ist, ist von gestern!

Theater / Spielstätte

Theaterhaus Stuttgart

Theaterhaus

Ein Ort, der Kunst und Sport, Kongresse und Musik verbindet. So etwas gibt es nicht? Doch, in Stuttgart ist mit der (Neu)Eröffnung des Theaterhauses 2003 dieser Traum wahr geworden. Die Räume bieten Platz für jedermann. So sucht diese ganz besondere Nutzung des Ortes europaweit nach ihresgleichen.

Im Norden Stuttgarts, genauer im Stadtbezirk Feuerbach nahe dem Pragsattel, wurde Anfang des Jahrtausends ein Kulturzentrum geschaffen. Nachdem stetig wachsende Zuschauerzahlen die Glasfabrik aus allen Nähten platzen ließen, zog das Theater in die Rheinstadthallen. Das Gebäude, das zuletzt der Firma Thyssen als Endfertigungshalle für Baustahl diente, wurde zu einer Kultur- und Sportmetropole umgebaut. Und es hat sich gelohnt. Mehr als 300.000 Besucher kommen jährlich zu den Veranstaltungen. Grund dafür ist auch das vielfältige Programm: Neben großartigen Theaterinszenierungen gibt es auch Pop- und Rockgrößen, sowie die Elite des deutschen Kabaretts zu sehen.

Das besondere Ambiente dieses Veranstaltungsorts lässt das Herz jedes Kulturliebhabers höher schlagen. Das Theaterhaus Stuttgart ist eines der bedeutendsten seiner Art.Werner Schretzmeier gründeste 1985 zusammen mit Peter Grohmann und Gudrun Schretzmeier, das Theaterhauses in Stuttgart Wangen. 2003 zieht das Theaterhaus in das neue Domizil am Pragsattel, im Juni 2004 wird Schretzmeier der Stihl-Preis als Anerkennung für seine erfolgreiche Arbeit verliehen. 2009 wird er mit der Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet, da er „seit über 25 Jahren mit Beharrlichkeit, Sachverstand und großer Risikobereitschaft in Stuttgart eine erfolgreiche Kultureinrichtung geschaffen hat, ein Novum in der Kulturlandschaft Europas“.
Am 21. Januar 2016 erhalten Werner Schretzmeier, Gudrun Schretzmeier und Peter Grohmann die Goldene Staufermedaille des Landes Baden-Württemberg.

Direkt neben dem Theaterhaus befindet sich das Restaurant der PS!Theatergastronomie Catering & Service GmbH, der angegliederte schöne Biergarten ist bei trockenem Wetter ab April geöffnet. Die Bar im Theaterhaus biete neben Getränken auch kleine Snacks an.

Theaterhaus
Siemensstr. 11
70469 Stuttgart