16. Stuttgarter Flamenco Festival 2026
„Muerta de amor“ - Manuel Liñán &Compañía
Mit „Muerta de Amor“ kommt Manuel Liñáns neue Tanzproduktion endlich nach Stuttgart – ein Werk, das emotionale Landschaften und die Feinheiten menschlicher Beziehungen durch die Sprache des Flamenco erforscht. Dieses facettenreiche Tanztheater begeistert bereits auf internationalen Bühnen. In diesem emotional aufgeladenen Stück widmet sich Liñán den tiefen Bedürfnissen des Menschen nach Nähe, Verbindung und Ausdruck. Gemeinsam mit elf herausragenden Künstlerinnen und Künstlern entfaltet er ein leidenschaftliches, kraftvolles und technisch brillantes Bühnenerlebnis, das lange nachhallt. Als einer der bedeutendsten Flamenco-Künstler unserer Zeit verbindet Manuel Liñán Tradition und Moderne mit unverwechselbarer Handschrift – innovativ, mutig und voller künstlerischer Tiefe.
Regie und Choreografie: Manuel Liñán, Ernesto Artillo (Kollaboration in der Regie), José Maldonado (Gastchoreograf) Tanz: Manuel Liñán, José Maldonado, Alberto Selles, Juan Tomás de la Molía, Miguel Heredia, José Ángel Capel, David Acero, Ángel Reyes Gesang: Juan de la Maria Musik: Francisco Vinuesa (Gitarre und Originalmusik), Víctor Guadiana (Instrumente, Raumklang und Folklore), Javier Teruel (Percussion und musikalische Beratung) Design und Technik: Ernesto Artillo (Kostümdesign) Manuel Liñán, Ernesto Artillo und Gloria Montesinos (Bühnenbilddesign) Gloria Montesinos A.a.i. (Lichtdesign) J.M. Pitkänen (Lichttechnik) Ángel Olalla (Sounddesign) Produktion und Management: Octavio Romero (Maschinen- und Bühnenmanagement) Inés García (Produktionsassistenz und Tourmanagerin) Ana Carrasco (Produktion, Management und Distribution) Weitere Mitwirkende: Mara Rey (Gastkünstlerin) Iván Baba (Spiritueller Berater)
Theater / Spielstätte
Theaterhaus
Ein Ort, der Kunst und Sport, Kongresse und Musik verbindet. So etwas gibt es nicht? Doch, in Stuttgart ist mit der (Neu)Eröffnung des Theaterhauses 2003 dieser Traum wahr geworden. Die Räume bieten Platz für jedermann. So sucht diese ganz besondere Nutzung des Ortes europaweit nach ihresgleichen.
Im Norden Stuttgarts, genauer im Stadtbezirk Feuerbach nahe dem Pragsattel, wurde Anfang des Jahrtausends ein Kulturzentrum geschaffen. Nachdem stetig wachsende Zuschauerzahlen die Glasfabrik aus allen Nähten platzen ließen, zog das Theater in die Rheinstadthallen. Das Gebäude, das zuletzt der Firma Thyssen als Endfertigungshalle für Baustahl diente, wurde zu einer Kultur- und Sportmetropole umgebaut. Und es hat sich gelohnt. Mehr als 300.000 Besucher kommen jährlich zu den Veranstaltungen. Grund dafür ist auch das vielfältige Programm: Neben großartigen Theaterinszenierungen gibt es auch Pop- und Rockgrößen, sowie die Elite des deutschen Kabaretts zu sehen.
Das besondere Ambiente dieses Veranstaltungsorts lässt das Herz jedes Kulturliebhabers höher schlagen. Das Theaterhaus Stuttgart ist eines der bedeutendsten seiner Art.Werner Schretzmeier gründeste 1985 zusammen mit Peter Grohmann und Gudrun Schretzmeier, das Theaterhauses in Stuttgart Wangen. 2003 zieht das Theaterhaus in das neue Domizil am Pragsattel, im Juni 2004 wird Schretzmeier der Stihl-Preis als Anerkennung für seine erfolgreiche Arbeit verliehen. 2009 wird er mit der Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet, da er „seit über 25 Jahren mit Beharrlichkeit, Sachverstand und großer Risikobereitschaft in Stuttgart eine erfolgreiche Kultureinrichtung geschaffen hat, ein Novum in der Kulturlandschaft Europas“.
Am 21. Januar 2016 erhalten Werner Schretzmeier, Gudrun Schretzmeier und Peter Grohmann die Goldene Staufermedaille des Landes Baden-Württemberg.
Direkt neben dem Theaterhaus befindet sich das Restaurant der PS!Theatergastronomie Catering & Service GmbH, der angegliederte schöne Biergarten ist bei trockenem Wetter ab April geöffnet. Die Bar im Theaterhaus biete neben Getränken auch kleine Snacks an.
Theaterhaus
Siemensstr. 11
70469 Stuttgart
- Website: www.theaterhaus.com/theaterhaus